Die Bodydialog® Methode - Ganzheit in E-Motion Fortbildung zum Body - Mind Praktiker

Das Ungleichgewicht unserer „zivilisierten“ Welt erschafft zunehmend eine Notwendigkeit für Trainer*innen und Therapeut*innen die integer, integral und intuitiv erfassen können was sich hinter der Symptomatik eines Menschen verbirgt.

Verantwortungsbewusste Menschen, die wissen, dass es mehr gibt, als den physischen Körper und aktiv dabei unterstützen wollen die Selbstwirksamkeit der eigenen Heilungskompetenz bewusst zu machen und zu fördern.

In meiner Fortbildung Bodydialog®, lehre ich die integrale Symptombetrachtung, vermittle Wissen und Praxis auf allen Ebenen: Körper, Emotionen, Verstand, Spiritualität und setze sie in Zusammenhang.

Worum geht es in dieser Fortbildung?

 

In der Fortbildung zum Bodydialog® – Body – Mind Praktiker geht es um das kollektive Bewusstsein, dessen Einfluss auf den Einzelnen und die Heilungskompetenzen und Ressourcen der jeweiligen Ebene. Wir betrachten das Selbstbild in der Verbindung zu unseren Emotionen, Faszien und Symptomen. Wir befassen uns u.a. mit dem „Bodydialog® Reading“, einer körperorientierten Coachingmethode, in der es darum geht, uns und dem Klienten sichtbar zu machen, was er (unbewusst) tut, um sein Leiden zu verstärken. Im Fokus liegt dabei zunächst das körperliche Symptom. Es wird das Prinzip der Salutogenese angewendet und die integrale Lebensbetrachtung mit einbezogen.

In dieser Kursreihe werden Wissen und ein tiefes Verständnis der einzelnen Ebenen (Körper, Verstand, Emotionen und Geist), die uns als Mensch ausmachen, vermittelt. Wie lese ich den Körper (grobstoffliche Ebene) der alle anderen energetischen und feinstofflichen Ebenen integriert? Und wie kann ich dieses Wissen in meine Arbeit am Menschen integrieren?

Neben der gängigen Symptomanalyse und -behandlung, verschafft diese Ausbildung ein erweitertes und integrales Verständnis für die Komplexität eines Symptoms/Schmerzerlebens.

Ganzheit = Heilsein bedeutet auf allen Ebenen ganz zu sein. 

E – motionen = wir fühlen uns in dem Moment lebendig und handlungsfähig, wenn die Energie in uns im Fluß ist. Durch Trauma, Schmerzen, Leid kann es sein, dass Energie blockiert. Es geht darum, die Lebensenergie in uns wieder ins Fließen zu bringen. 

 

Was bedeutet integral?

 

Der integrale Ansatz ist auf die vier Grundbedürfnisse des Menschen ausgerichtet:

1. Leben

 2. vollkommene Entfaltung (Wachstum und Entwicklung)

 3. dem Grundbedürfnis zu lieben und geliebt zu werden (Beziehungen)

 4. dem Bedürfnis nach Sinn, ein Lebenswerk zu schaffen (Vision)

 

Dieser Ansatz geht vom Wesens-Kern des Menschen, auch die Mitte des Menschen genannt, der sogenannten Metaebene menschlichen Bewusstseins aus. Dort liegen alle Möglichkeiten der Entfaltung, Ressourcen und eine gesunde Selbst-Organisation.

Modul 1

„Das Gesundheits – system – wie ein System funktioniert“

Das Zusammenspiel von Kollektiv und Individuum

In diesem Modul geht es um den Einfluss einer Gesellschaft auf den Einzelnen.

Um Bewusstseinsebenen und deren Wirkung auf das psychische und seelische Wohlbefinden. Die integrale Symptombetrachtung bezieht alle elementaren Lebensbereiche mit ein und vermittelt den Zusammenhang zwischen dem grobstofflichen Körper und dem energetischen Feld.

Wie werden Emotionen und damit gewisse Symptome weitergegeben? Welche Heilungskompetenz erfahre ich durch das energetische Resonanzfeld? Wie können wir Heilungsbiotope aufbauen und Angstsysteme verändern? Wie kann ich als Therapeut meinen Klienten in seiner Selbstheilung unterstützen

Kompetenzen und Wissen

  • Bewusstseinsebenen – „Spiraldynamic“ (Clare Graves) – und deren Wirkung auf das psychische und seelische Wohlbefinden
  • Kollektive Erfahrungen und deren Einfluss auf das Individuum
  • Zusammenhänge zwischen dem ZNS und Emotionen
  • Die Bedeutung eines regulierten Nervensystems auf unsere Heilung
  • Das Zusammenspiel der Ebenen Körper, Emotionen, Verstand und Spiritualität/Präsenz
  • Einstieg in die integrale Symptombetrachtung

Modul 2

„Emotionen, Symptomatik und Körperhaltung“

Der Körper – Heiler und Speicher

Dieses Modul vermittelt die Arbeit und den Umgang mit verkörperten Gefühlen und blockierten Emotionen auf struktureller Ebene.

Wie hängen die Ebenen unseres Seins zusammen? Wie können wir ein Symptom aus einer ganzheitlichen Perspektive betrachten?

Ein Zitat von Volker Mann besagt: „Es gibt keine kranken Menschen, es gibt nur kranke Geschichten“.

 

Das Selbstbild, welches wir von uns haben, hat Auswirkungen. Es beinhaltet Glaubensstrukturen, Emotionen, Schutzmechanismen, Strategien, Verletzungen, Erinnerungen. Nicht selten ist es auch beeinflusst durch das kollektive Bewusstsein, in das wir hineingeboren sind. Doch wie beeinflusst uns das und was hat es mit Schmerzen zu tun?

Wir betrachten Symptome speziell auf der Ebene des Bewegungsapparates und der strukturellen Verbindungen.

Wie beeinflussen Emotionen unsere Faszien und unser Nervensystem? Warum ist ein „fliessendes“ System Bedingung für Heilung? Anhand von Fallbeispielen wird aufgezeigt, wie du den Klienten unterstützen kannst.

Kompetenzen und Wissen

  • Das Selbstbild und der Umgang mit Schmerzen
  • Fragmentierung als Ursache für Dysregulation
  • Integration von abgespaltenen Emotionen
  • Integrale Körperarbeit mit dem Ziel zurückgehaltene Impulse zu befreien
  • Das Zusammenspiel von Einflüssen, Haltung und Verhalten als Ursache und Lösungsorientierung

Modul 3

„Das Reading©“

Wie lese ich einen Körper

Es geht darum, Routinen zu durchbrechen und neue Wege für den Klienten sichtbar und erfahrbar zu machen. Diese basieren auf einer integralen Lebensweise, welche die Schattenarbeit, die Bewusstseinsarbeit, den Körper, Emotionen, Verstand und Spiritualität betrachtet und integriert.

Durch dieses Modul erhältst du Ansätze, die in deine bestehende therapeutische Arbeit integriert werden können.

Dieses Modul ist sehr praxisorientiert.

Kompetenzen und Wissen

  • Die Hauptsäulen der Gesundheit – ein integrales Wissen
  • Bodydialog ® Reading – wie lese ich einen Körper integral?
  • Emotionale Blockaden integrieren (lösen)
  • Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Physiologie, Chakren und Elementen
  • Schulung der Intuition, den Zugang zu höherem Wissen und dessen Nutzung
  • Spirituelle Ansätze und Praxis
  • Die 4 Schritte des „Bodydialog® Readings“: Reading, Feeling, Accepting, Changing
  • Präsenz und Achtsamkeitspraktiken

Ich wünsche mir, dass die Menschen wieder mehr an ihre Selbstwirksamkeit und Selbstsicherheit glauben, sich der Verantwortung für ihren Körper stellen und sich ihm annehmen. Wenn wir uns selbst bewusst und ermächtigt fühlen, sind wir nicht mehr manipulierbar und können unser Leben selbst gestalten und auch Symptome verstehen lernen auf unserem Weg zu mehr Gesundheit.

Termine

In Deutschland

Düsseldorf:

  1. 19 – 20.02.2022 ONLINE Anmeldung Modul 1 hier
  2. 16. – 17.04.2022
  3. 18. – 19.06.2022 

Köln:

  1. 03. – 04.09.2022
  2. 29. – 30.10.2022
  3. 03. – 04.12.2022 

 

In der Schweiz

 

Thun

1.  06. – 08.05.2022

1.  08. – 10.08.2022

2. 30.9. – 02.10.2022

3. 16. –  18.11.2022